Ein Leben in Fülle ist möglich

Immer mehr Menschen erkennen, dass wir nicht einfach Opfer unserer Lebensumstände sind. Sie erkennen, dass eine Menge dazu beitragen können, und wohl zu fühlen und sogar glücklich zu sein.

 

Wir sind auch nicht mehr die wehrlosen Opfer unserer Kindheitserfahrungen. Wir können die Wunden, die durch schwierige, leidvolle Erfahrungen geschlagen wurden, heilen.

 

Im Endeffekt können wir dadurch ein Leben in Frieden und Fülle erleben.

 

Photo by Foundry Co on Pixabay
Photo by Foundry Co on Pixabay


Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

Photo by Mindy Olson P on Unsplash
Photo by Mindy Olson P on Unsplash

Am Anfang unseres Lebens waren wir alle abhängig von den Erwachsenen, insbesondere unseren Eltern. Es waren oft Menschen, die selbst nicht glücklich waren.

 

Dementsprechend einschränkend waren oft die Botschaften, die wir von ihnen gehört haben. Sie haben uns meistens nicht ermutigt, wir selbst zu sein. Im Gegenteil: oft haben sie uns angehalten, uns anzupassen, die eigenen Impulse zurück zu nehmen, der eigenen Wahrnehmung nicht zu trauen.

 

Die Konsequenzen dieser Lernerfahrungen aus der Kindheit sind oft die, dass wir uns selbst und andere verurteilen, dass wir unser Herz verschließen und uns mit anderen in Konflikte verstricken.



Midlife-Chancen

Im Alter zwischen 35 bis 55 Jahren treten besonders häufig grundlegende Krisen und Konflikte auf.

 

Die Eltern werden alt und hilfsbedürftig, in der eigenen Generation tauchen ernsthafte Erkrankungen auf; die Endlichkeit wird stärker erlebt.

 

Die Kinder verlassen das Haus und lassen die Eltern mit der Frage zurück: „Und was jetzt?“

 

Auch im Beruf treten häufig Grenzen der Karriere ans Tageslicht und werfen die Frage auf: „Wozu das alles?“

 

Diese Krisen wollen uns aufwecken. In dieser kritischen Zeit werden uns unsere Problemfelder wie auf einem Tablett präsentiert. Alles, womit wir nicht im Frieden sind, das wunde Stellen in uns berührt kommt hoch. Das Leben fordert uns damit auf: „Bringe es jetzt in Ordnung“

 

Photo by Anthony Tran on Unsplash
Photo by Anthony Tran on Unsplash


Wir sind Schöpfer

Photo by Alex Wigan on Unsplash
Photo by Alex Wigan on Unsplash

Die gute Nachricht dabei: Das Leben traut uns offensichtlich zu, mit diesen Problemen fertig zu werden. Das heißt ja auch: Wir sind keine hilflosen Opfer, sondern wir haben Schöpferkraft. Wir können selbst zum Schöpfer und Gestalter unserer Lebenswirklichkeit werden.

 

Darin liegt die große Chance dieser oft so schwierigen Lebensphase: Du kannst entscheiden, in welcher Richtung dein Leben verlaufen soll und wer du sein willst.

 

Krisenzeiten sind oft Weckrufe und eine große Möglichkeit, sich auf den Weg zu machen.

 



Die Macht der Gedanken

Wir denken an jedem Tag tausende von Gedanken. Viele davon sind unwahr, sie spiegeln die Realität nicht wieder. Viele von ihnen sind verurteilend, sie erzeugen Barrieren zu anderen Menschen. Auf diese Weise formt sich ein Tag und schließlich unser Leben.

 

Liebst du dich selbst und das Leben, oder verurteilst du es?

 

Sieht Dein Leben aus wie ein harter, ungerechter Kampf oder wie ein großartiges Schöpfungswerk, mit viel Raum für Liebe und Verbundenheit?

 

Welche Gedanken willst du denken?

 

 

 

Photo by DESIGNECOLOGIST on Unsplash
Photo by DESIGNECOLOGIST on Unsplash

Ich helfe dir gern dabei, ein neues, verändertes Bewusstsein und Denken zu entwickeln.

 

Denn ich wünsche dir ein leichtes, schönes und erfülltes Leben.

 

Carsten Schaub